Christoph
spürte schon bei der ersten, zufälligen Begegnung mit Bikram Yoga, wie effektiv und kraftvoll dieses System ist. Glücklicherweise arbeitete er zu diesem Zeitpunkt gerade in Hamburg, und dort gab es schon das erste Bikram-Studio in Deutschland. Er absolvierte 2001 das Teacher Training in L.A. und wurde Berlins erster Hot Yoga Lehrer. Aus seiner eigenen Erfahrung heraus – aufgrund seiner eigenen, langjährigen Praxis und der positiven Resonanz der vielen, völlig unterschiedlichen Menschen mit ihren jeweiligen Hintergründen, Voraussetzungen, Beschwerden und Erwartungen – kann er bestätigen, dass diese Methode umfassend wirkt, also nicht nur körperlich, sondern auch geistig und spirituell.
„Yoga bringt mich mit mir selbst in Einklang. Wir sind oft zu entmutigt, den eigenen Weg zu gehen. Mit
innerer Harmonie und positivem Denken bringen alle Entscheidungen und Handlungen fruchtbare und
positive Resultate. Körperliche Fitness und Gesundheit sind weitere schöne Nebeneffekte.“
Clemens
machte seine erste Bikram Yoga Erfahrung im Januar 2002. Zu dieser Zeit gab es in Berlin noch gar kein Studio dafür. Sein alter Schulfreund Christoph lud ihn in dessen kleine Küche ein, in der sie dann zwischen Heizlüfter und geöffnetem Gasofen gemeinsam praktizierten. Er war sofort begeistert und fasziniert von dieser Yogaserie in Verbindung mit Wärme. Seine damaligen Rückenbeschwerden waren bereits nach kurzer Zeit verschwunden. Die Ausbildung zum Hot Yoga-Lehrer absolvierte er im Frühjahr 2003 – im Nachhinein betrachtet, eine der besten Entscheidungen seines Lebens.
Sein Urteil über Hot Yoga: Tut einfach gut!
Saba
hatte bereits in den 90ern von Bikram Choudhury und seinem heißen Yoga gehört, ehe sie 2002 als eine der Ersten überhaupt das SUN YOGA Studio in Kreuzberg besuchte. Die intensive Art, sich beim Hot Yoga selbst zu begegnen, Kraft und Energie zu tanken und inneren Frieden zu schöpfen, überzeugte Saba so sehr, dass sie schon bald darauf selbst die Teacher-Ausbildung in Los Angeles absolvierte. Mit Dankbarkeit und großer Freude teilt sie ihre Erfahrungen und begleitet ihre Schüler auf deren Yogaweg. Sie genießt es immer wieder aufs Neue, nach dem Kurs in die strahlenden Gesichter und leuchtenden Augen zu schauen. Wenn Saba gerade nicht Yoga lehrt oder praktiziert, begeistert sie sich vor allem für Musik und Tanz und liebt es, in der Natur zu sein.
Was Euch Saba gerne mitgeben möchte:
KOMM SPRECHEN WIR MITEINANDER AUS DEM HERZEN:
LET THE BEAUTY
OF WHAT YOU LOVE
BE WHAT YOU DO
(Dschalal ad-Din Rumi)
Fatma
Für Fatma ist dieser Job tatsächlich eine Berufung. Sie wollte nämlich schon als kleines Kind Lehrerin werden – lange bevor sie Yoga für sich entdeckte. Und das passierte überraschenderweise bei einem Discobesuch. Das Tanzen im heißen Raum tat Ihr damals extrem gut. Als sie dann eine Zeitungsanzeige von SUN YOGA sah, war es um sie geschehen. Ihr gefällt es, als Teacherin mit Menschen zu arbeiten, ihnen zu helfen, tiefer in die Asanas hineinzufinden und sich zu verbessern. Fatmas Anspruch an sich selber ist es, in ihren Kursen jeden Einzelnen einmal zu korrigieren, zu loben oder Hilfestellung zu geben.
Wenn sie nicht gerade in einem der beiden Studios Hot Yoga unterrichtet, ist die auch ansonsten feurige
Fatma übrigens eine begnadete Sängerin.
Elea
Bewegung und körperlicher Ausdruck waren schon immer Eleas Leidenschaft. Zunächst lebte sie diese auf der Bühne aus. Während ihres Tanz-Studiums in Amsterdam 2001 hat sie Hot Yoga kennen gelernt und wollte ab da keinen Tag mehr ohne. Für sich schätzt Elea am heißen Yoga besonders seine heilsame Wirkung für den Körper und seine reinigende und beruhigende Wirkung auf den Geist. Das Unterrichten wiederum ist für sie eine besonders befriedigende Art des Gebens und Nehmens. Ihre Überzeugung, dass man stets auch Schüler bleibt, hat sie dazu gebracht, in der Zwischenzeit auch eine Ausbildung zur Ashtanga-Lehrerin zu absolvieren.
Diesen Spruch möchte sie gerne der Welt mit auf den Weg geben: Mind over matter!
Franziska
Für die studierte Philosophin und ausgebildete Heilpraktikerin Franziska war die erste Hot Yogastunde eine wahre Offenbarung. Sie wusste damals sofort, dass sie etwas gefunden hatte, was sie ihr ganzes weiteres Leben begleiten würde. Sie empfindet das Praktizieren wie eine Oase, die dabei hilft, zu sich selbst zu finden und das innerste Ich wirklich wahrzunehmen, im Hier und Jetzt zu sein und den Fokus auf diesen Moment zu richten. Sie fühlt sich durch Hot Yoga beweglicher, stärker, mehr im Gleichgewicht.
Franziska meint: „Die Möglichkeit zu haben, etwas das man liebt mit anderen zu teilen, ist ein großes
Geschenk.“
Sebastian
Eigentlich wollte Sebastian nur seine Rückenbeschwerden nach einem Bandscheibenvorfall loswerden. Aber da entdeckte er diese innere Ruhe und Ausgeglichenheit nach einer heißen Yogaklasse. Da er schon Mathematik und Musik unterrichtete, war es für den gelernten Klavierbauer 2008 nur ein logischer Schritt, eine Ausbildung zum Hot Yoga Lehrer zu machen. Die Praxis hält ihn körperlich und geistig beweglich, und das Unterrichten gibt ihm die Möglichkeit, anderen Menschen zu der Einsicht zu verhelfen, dass sie alles Wissen schon in sich tragen und sich selbst helfen und heilen können. “Mehr Yoga praktizieren, mehr lieben, mehr Intuition, weniger grübeln” – das möchte Sebastian allen Übenden nahe bringen.
Nico
Für Nico wurde dank SUNYOGA innerhalb kürzester Zeit aus einem guten Vorsatz eine im wahrsten Sinne des Wortes „heiße“ Leidenschaft: Als er Anfang Januar 2008 seine erste Hot-Yoga-Klasse verließ, war er nicht nur ausgepowert wie noch nie zuvor, sondern auch gleichzeitig unglaublich inspiriert und hoch motiviert. Sein intensives Training brachte ihn sehr bald zu dem Entschluss, selbst Lehrer zu werden und Yoga zu unterrichten. So war er einer der ersten, die im Herbst 2009 die SUN YOGA BASIC Ausbildung absolvierten, und machte damit seine Leidenschaft zur Berufung und die Lehre des Yoga zum Hauptbestandteil seines Lebens. Seine Yoga-Wissbegierde führte ihn wenig später zu weiteren Lehrern und Lehren: Otmar Jenner lehrte ihn Spirituelle Medizin, Maral Hadidi die Verknüpfung von AcroYoga und Thaimassage, und Sri Dharma Mittra zeigte ihm in seinem umfassenden Teachertraining in Israel, was es bedeutet, "the Life of a Yogi" zu führen.
Die Freude am Unterrichten ist für ihn bis heute eine unerschöpfliche Energiequelle. Sich selbst sieht er dennoch weiterhin als Sadhaka, einen Schüler des Yoga, einen spirituell Suchenden.
In diesem Sinne:
"Durch die Wahrheit weht der Wind; durch die Wahrheit leuchtet die Sonne am Himmel; die Wahrheit ist die Grundlage der Sprache; auf der Wahrheit ist das All gegründet."
Claudia
Die dreifache Mutter, Erzieherin, Physiotherapeutin, Rückenschullehrerin, Heilpraktikerin und angehende Osteopathin strebte schon immer nach Wissen und Glück. In einer schwierigen Lebensphase entdeckte sie SUN YOGA und war sofort infiziert. Die Freude an Diziplin, Konzentration und dem Gefühl der Freiheit wollte sie weitergeben, und so ließ sie sich 2009 zur SUN YOGA Lehrerin ausbilden. Als Therapeutin legt Claudia viel Wert auf die Details und korrekte Ausführung der Haltungen. Natürlich wird sie weiter lernen und Erfahrungen sammeln, um noch freier und unabhängiger zu werden. Sie meint, alle sollten mit Disziplin und Güte an sich arbeiten, denn wir sind alle Kinder des Universums.
Sarah
hatte ihren ersten Kontakt mit Yoga 2006 auf einer Indienreise: Am Strand von Goa, barfuß im Sand mit Blick auf das Meer, lernte sie ihre ersten Sonnengrüße lieben. Zurück in Berlin machte sich die langjährige Capoeirista auf die Suche nach einer Yoga-Form mit intensivem Körpertraining und probierte über mehrere Jahre verschiedene Yogarichtungen aus – bis sie Sun Yoga entdeckte. Seitdem ist sie leidenschaftliche „Yogini of the Sun“ und absolvierte im Sommer 2010 erfolgreich die SUNYOGA-Lehrer-Ausbildung.
Die Mutter eines Sohnes und passionierte Modedesignerin gründete 2008 ihr eigenes Mode-Label Sternengucker-Berlin und träumt davon, bald auch mit Kindern spielerisch die Welt des Yoga zu entdecken.
Sarahs Credo: Wer keinen Mut zu träumen hat, hat keine Kraft zu kämpfen!
Jasmin
„Intensive Bewegung macht den Kopf frei.“ Diese Meinung vertritt Jasmin nach 15-jähriger Laufbahn als Dipl. Bühnentänzerin und Choreographin noch immer. Doch nach vielen schönen Momenten auf der Bühne suchte sie nach mehr Sinn und Wahrhaftigkeit jenseits der Künstlerwelt und entdeckte Yoga für sich.
Hot Yoga half ihr, eine Knieverletzung auszukurieren und trotz Tanzpause Kondition und Flexibilität aufrechtzuerhalten. Überzeugt von dieser Form, Yoga auszuüben, absolvierte sie 2010 die Lehrerausbildung bei SUNYOGA BERLIN.
Jasmin legt viel Wert auf präzises, diszipliniertes, aber auch humorvolles Praktizieren. Leidenschaft ist für sie die größte Motivation – bei allem, was man tut oder erreichen möchte. Genau dies möchte sie ihren Schülern vermitteln.
Darüber hinaus unterrichtet sie Pilates (nach Absprache auch als Personal Training) und ist zertifizierte Lomi-Lomi-Nui- und Klangschalen-Masseurin.
Stéphane
Der Wunsch nach geistiger und körperlicher Vollkommenheit, innerer Harmonie und der Verbindung von (scheinbaren) Gegensätzen schlummerte schon immer tief in Stéphane. Elektrisiert von einem Satz, den er als Kind in einem Film über Jesus hörte („Ihr könnt das Gleiche tun wie ich – oder sogar mehr“), begann er im Alter von zehn Jahren, leidenschaftlich Karate und wenig später Kung Fu zu praktizieren, und wurde zwischen 1989 und 1995 drei Mal Europa-Meister in Qwan Ki Do. Sein Weg führte ihn jedoch weiter – von den asiatischen Kampfkünsten über Meditation, Yoga und mehrere Meister, von Frankreich (wo er aufgewachsen ist) über verschiedene Reisen nach Thailand, China und Indien schließlich nach Deutschland und zur ganzheitlichen Heilkunst des Qi Gong. Hier fand er das unerschöpflich vielfältige Instrumentarium, das er braucht, um das zu tun, was er schon immer tun wollte: zu heilen.
Seine innere Begabung perfektionierte der ausgebildete Thai Yoga-Masseur mit weiteren Ausbildungen im medizinischen Qi Gong (2006), in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) (2008) sowie mit einer laufenden Fortbildung im medizinischen Qi Gong (seit 2010).
Die Verbindung zum Yoga, in das ihn bereits sein erster Meister Anfang der 90er Jahre einführte, sieht er als unschätzbare Bereicherung für beide Disziplinen. So ist es ihm eine ganz besondere Ehre, diesen einzigartigen Brückenschlag mit SUNYOGAQIGONG seit 2010 weiter in die Welt zu tragen, und so Menschen die Möglichkeit zu geben, sich sowohl geistig als auch körperlich zu entwickeln, und die intensive Dehnung und Sehnsucht nach geistiger Vollendung des Yoga um die fließenden Bewegungen und das tiefe medizinische Wissen des Qi Gong zu erweitern.
Stéphanes Klassen sind erfüllt von geistiger Klarheit und Herzensgüte, denn der erfahrene Qi Gong- und Kung Fu-Meister praktiziert im Geiste mit seinen Schülern mit und sieht jeden von ihnen als Teil von sich selbst.
Ihnen allen möchte er durch die Praxis mitgeben: „Bleib entspannt, ruhig, gelassen und natürlich.“