Gloreiche 7 Jahre in Kreuzberg und jetzt auch in Friedrichshain
deutsch I english

SUNYOGAQIGONG: Die Zeit ist reif — für neue Verbindungen

Starter Angebot SunYoga Prenatal Einsteiger Angebote SunYoga Ausbildung Thai-Yoga Massage Sunyoga Dortmund

Alles Gute braucht seine Zeit: Yoga und Qigong, die beiden bekanntesten, fernöstlichen Übungsmethoden, haben in den letzten Jahren hierzulande immer mehr begeisterte Anhänger gefunden, doch nur selten werden sie gemeinsam praktiziert. Dabei legte bereits der indische Mönch Bodhidharma, als er ca. 500 n. Chr. nach China ging und die buddhistischen Lehren über Meditation, Atemtechnik und Körperübungen zu den Shaolin-Mönchen trug, den Grundstein für die Brücke zwischen diesen beiden ältesten Selbstvervollkommnungspfaden.



SUNYOGAQIGONG – Brücke zur Quelle des Lebens


Speziell für SUNYOGA wurde mit SUNYOGAQIGONG eine völlig neue Übungsreihe entwickelt, die das Wissen dieser beiden Lehren sinnvoll zusammenführt und an die Bedürfnisse der heutigen Zeit anpasst. Bei angenehmen 28°C Raumtemperatur werden verschiedene, aus dem Yoga und Qigong stammende Übungen praktiziert, die den Fluss der Lebensenergie (Prana bzw. Qi) in den Meridianen anregen und in ein harmonisches Gleichgewicht bringen.

Das macht sich nicht nur unmittelbar in einem wunderbar leichten Körpergefühl bemerkbar, sondern wirkt sich auch nachhaltig (besonders auf den subtileren Ebenen von Körper und Geist) aus. Denn SUNYOGAQIGONG wirkt auf umfassende Weise selbstregulierend: Auf körperlicher Ebene aktiviert es die körpereigenen Selbstheilungskräfte, auf geistiger Ebene verbindet es den Geist durch Achtsamkeit mit Atem und Körper, indem es den Übenden dafür sensibilisiert, wie sich die Lebenskraft in Bewegungen des Körpers, des Atems und des Geistes ausdrückt – und stärkt damit das Selbst-Bewusstsein.

In der Einfachheit liegt die Kraft


Dabei liegt der Schlüssel von SUNYOGAQIGONG in seiner natürlichen Einfachheit: Denn die Übungen sind für jeden leicht erlernbar und setzen keinerlei Vorkenntnisse voraus, dennoch entfaltet sich ihre wohltuende und heilsame Wirkung sofort und gleich beim ersten Üben. Die beste (und vielleicht einzige) Voraussetzung, um den vollen Nutzen aus diesen Übungen zu schöpfen, ist ein offener Geist, denn beim Praktizieren dieser Serie wird das Qi von der Intention (Yi) gelenkt, das Qi wiederum lenkt den Körper.
Bodhidharma, indischer Mönch adliger Abstammung und Begründer des Zen-Buddhismus, verließ um 500 n. Chr. seine Heimat und reiste nach China, um dort auf Wunsch seines Meisters die „wortlose Überlieferung“ der buddhistischen Lehren weiterzugeben. Nachdem er am kaiserlichen Hof abgewiesen wurde, zog er sich in eine Höhle in der Nähe des Shaolin-Klosters in der Provinz Henan zurück, wo er neun Jahre lang ununterbrochen mit dem Gesicht zur Wand meditierte. Danach lehrte er den Shaolin-Mönchen Atemtechniken und Übungen, die einerseits ihre Ausdauer stärkten und andererseits ihre Fähigkeiten schulten, die sie brauchten, um sich in der wilden Gebirgsgegend, in der sie lebten, zu verteidigen.





 
 © 2009 www.sunyoga.de    I   Impressum